11.10.2021 - Spielbericht Letzi - Tribschen 2 l 41

Beim Austauschen der Mannschaftsaufstellung war mir klar, dass es ein diffiziler Wettkampf werden könnte.Das punktelose  Letzi trat nicht unerwartet mit einer klar stärkeren Equipe als in den beiden Startrunden an. Was dann allerdings passierte, gehört in die Waterloo-Kategorie. Was in den einzelnen Partien vor sich ging, ist mir schleierhaft, denn ich musste mich ja auch auf meine eigene konzentrieren.

Bei einem weiteren Rundgang stand Toni nach rund zwei Stunden klar auf Verlust. Aua! Bei mir, Christoph und Markus sah ich wenigstens noch ausgeglichene, sprich «remisverdächtige» Stellungen. Eine gefühlte Stunde später sah ich am Brett 2 die beiden Kontrahenten bereits beim analysieren. Also remis? Nein, Christoph verlor auch noch!! Markus seinerseits sah sich genötigt, den gegnerischen Remisvorschlag abzulehnen. Bemerkte dabei nicht, dass auf meinem Brett auch noch ein Malheur passierte. Im Schrecken des 0:2-Rückstandes zog ich in der Folge bereits den übernächsten Zug und stellte damit meine Remisstellung einzügig ein.

Es war ein Samstag-Nachmittag zum vergessen….

Letzi 1 (1910 ELO) – Tribschen 2 (1946) 4:0

Glatzfelder Kurt (1924) – Bobbià Mario (1813), Paricharak Shardul (1962) – Sterkman Christoph (1983), Richet Clément (1893) – Toni Riedener (2062) 1:0, Lutz Thomas (1860) – Eichenberger Markus (1927) alle 1:0

(Mario Bobbià)